

Klasse 4/1 b: Tiger und B�ren
21 Kinder:
Klassenlehrerin: Frau Engelmann
Hier stellen wir unsere Projekte vor:
Bei unserem Ausflug nach Nettersheim entstanden die folgenden Geschichten.
Es gibt auch eine Menge Fotos zum Ausflug.Um 8 Uhr gab es immer Fr�hst�ck. Zum Fr�hst�ck gab es Kakao, Tee, Br�tchen, Brot, Marmelade, K�se und Wurst.
Am 2.Tag: Cordon Blue
Salat
Salzkartoffel
Eis
Am 3.Tag: Fleischrouladen
Kl��e
Brokkoli
Obstsalat
Die moslemischen Kinder bekamen extra Essen ohne Schweinefleisch: Frikadellen aus Rindfleisch, Putenspie�e und H�hnchen. Gesche ist Vegetarierin. Sie bekam Gem�sesteak und einen Bratling.
Abendessen war immer um 18 Uhr. Zum Abendessen gab es Brot, Butter, Salami, K�se, Kakao, Mineralwasser und hei�en Tee.
Wir finden, dass das Essen lecker geschmeckt hat und wir sind gut satt geworden.
Kadir und Erick
Ich und meine Klasse waren bei einem Forschungsmuseum. Da war eine Frau, die uns alles �ber Fossilien erz�hlte. Dann hat sie uns zu einem Fossilienfeld gef�hrt. Als wir beim Fossilienfeld angekommen waren, suchten wir sofort los. Es gab auf diesem Feld leider nur Fossilien von Tieren im Meer. Ich habe ganz viele Wohnungen von Korallen gefunden, weil die Korallen fr�her zusammen lebten. Sie sind die dritt �ltesten Lebewesen. Aber ich habe noch Knochen, Muscheln und Krantsteine gefunden. Dann sind wir zur�ck ins Jugendg�stehaus gelaufen. Im Jugendg�stehaus haben wir dann Mittag gegessen. Meine Mama hat dann unser Gep�ck geholt.
Tillman
Wir waren mit Martina in einem Museum. In dem Museum hat Martina uns viele Fossilien gezeigt. Manche Fossilien hie�en Seelilien, Kalkschw�mme, Bodenkorallen, Armf��er und Runzelkorallen. Und danach sind wir auf einen hohen Berg gegangen. Auf dem Berg war ein Feld. Auf dem Feld waren die Fossilien. Ich habe gedacht, dass ich keine einzige Fossilie finde. Aber ich habe ganz viele Fossilien gefunden. Es war anstrengend, weil ich mich immer b�cken musste. Aber es hat doch Spa� gemacht. Ich habe viele Runzelkorallen und auch viele Armf��er gefunden.Joschka
Am letzten Tag waren wir auf Fossiliensuche. Wir sind einen Berg hoch gegangen und haben auf einem Feld des Naturschutzzentrums Fossilien gesucht. Wir haben Armf��er, B�denkorallen, Runzelkorallen, Seelilienstiele und Kalkschw�mme gefunden. Dem Paul war schlecht und er schlief die ganze Zeit. An diesem Tag fuhren wir wieder nach Bonn zur�ck. Eigentlich fanden wir es schade, denn in Nettersheim war es sch�n.
Gesche, Pia und Daria
Wir waren im Naturschutzzentrum. Frau M�ller hat uns alles �ber die Wassertiere erkl�rt. Dann sind wir an den Bach gegangen. Wir mussten mit einem Sieb Wassertiere fangen. Ich habe einen Fisch gefangen. Manche Kinder sind ins Wasser gefallen und haben gespritzt. Alle Kinder hatten nasse Socken, nasse F��e und nasse Hosen. Sophie hatte in ihrem Gummistiefel ein kleines Tier. Kadir ist mit seinem Gesicht ins Wasser gefallen. Am Schluss haben wir die Wassertiere wieder in den Bach gebracht. Es hat uns viel Spa� gemacht.
Murat und Fuad
Wir haben gelernt, dass das Salzwasser auf der Erde viel mehr ist als das S��wasser. Wir haben Wassertiere gefangen, die so hei�en: K�cherfliegenlarve, Wasserskorpion, Wasserw�rmer, Krebse und nat�rlich Fische. Wir haben sie unter Lupen und speziellen Mikroskopen beobachtet. Es hat Spa� gemacht.Miriam
Wir waren in Nettersheim. Am ersten Tag sind wir mit einer Frau vom Naturschutzzentrum zum Bach Urft gegangen. Dort haben wir Tiere gefangen, z.B. einen Wasserskorpion, acht Eintagsfliegenlarven, ein Neunauge, ein paar K�cherfliegenlarven und einen Egel. Dann wollten wir wissen, was f�r eine Wasserkategorie der Bach an dieser Stelle hat. Wir gingen wieder zur�ck zum Naturschutzzentrum und haben uns die Tiere unter dem Mikroskop angesehen. Nun wussten wir, dass die Wasserkategorie an dieser Stelle des Baches 1 bis 2 war.
Wenn Sie das alles n�her erfahren wollen, dann rufen Sie einfach im Naturschutzzentrum unter der Telefonnummer 02486 � 1246 an.
Fritz und Paul
Am letzten Abend haben wir eine Nachtwanderung gemacht. Enes und Erdal sahen ziemlich lustig aus, denn sie hatten sich lauter Blumen ins Haar gesteckt. Dann hat Enes riesige wei�e Blumen gepfl�ckt und auch die noch hinein gesteckt. Mit der Zeit wurde es immer dunkler und dunkler. Es d�mmerte schon richtig als wir am r�mischen Tempel angekommen waren. Dort durften wir in seinen �berresten ein wenig spielen. Wir gingen weiter und langsam wurde es richtig dunkel. Wir gingen in den Wald und kamen am R�mersee vorbei. Er sah im Dunklen wie zugefroren aus. Wir machten eine Mutprobe und kehrten zur�ck. Auf dem R�ckweg kamen wir am Abenteuerspielplatz vorbei und die Jungen fanden einen alten Kanonentr�ger, auf dem sie am Tag zuvor noch herumgefahren waren. Erst wollten sie ihn mitnehmen, aber das erlaubte unsere Lehrerin leider nicht. Wir kamen erst sp�t in der Nacht zur�ck, h�pften in unsere Betten und schliefen schon bald ein. Obwohl wir am n�chsten Tag totm�de und schlapp waren, fand ich die Nachtwanderung sch�n.
Gesche
Wir sind erst einmal Eis essen gewesen. Danach haben Erdal und Enes Blumenm�dchen (sie haben sich Blumen ins Haar gesteckt !) gespielt. Dann hat Enes riesige wei�e Blumen gepfl�ckt und auch noch dazu gesteckt. Wir sind zum R�mertempel gegangen. Es d�mmerte bereits. Um 10 Uhr kamen wir an einem See vorbei. Unsere Lehrerin sagte: �Das ist der R�mersee.� Er sah aus wie Eis. Jetzt war es dunkel. Die V�gel sangen aber noch. Es wurde ganz still, wir mussten die Taschenlampen ausmachen. Wir sollten allein oder zu zweit eine �Pippi-Mutprobe� machen. Manche hatten Angst, weil man am Ende erschreckt wurde. Auf dem Heimweg haben Sophie und ich uns beinahe gestritten. Wir sind (als wir zu Hause angekommen sind) dann gleich in die Heia (Betten) gegangen.Miriam und Sophie
In Nettersheim haben wir am letzten Tag eine Nachtwanderung gemacht. Wir sind zum R�mischen Tempel gegangen. Langsam wurde es dunkel. Wir gingen weiter durch den Wald und sahen auf einmal einen gro�en See. Unsere Lehrerin sagte, es w�re der R�mersee. Danach haben wir eine Mutprobe gemacht. Wir fanden sie ziemlich leicht. Wir konnten n�mlich allein oder zu zweit ein St�ck durch den Wald gehen. Um 23.30 Uhr kamen wir in die Jugendherberge zur�ck. Wir schl�pften ins Bett und schliefen sofort ein. Am n�chsten Tag waren wir m�de. Aber wir fanden die Nachtwanderung alle sch�n.Daria
Am Donnerstag durften wir am Bach spielen. Da war auch ein Spielplatz. Manche Kinder waren im Bach und die anderen waren auf dem Spielplatz. Das hat uns Spa� gemacht. Daria ist auf die andere Seite gegangen. Sophies F��e waren ganz kalt. Paul, Tillman, Joschka, Gesche, Nils und Kilian haben eine Br�cke aus Steinen gebaut. Als wir zur�ck mussten hat Enes einen Stamm kaputt gemacht.
Elif
Wir waren um 9.30 Uhr am Naturschutzzentrum. Erst waren wir in einem Raum und haben besprochen, was alles aus Getreide gemacht wird. Sp�ter sind wir in eine Scheune gegangen und Frau Schmitz hat uns viele Sachen gezeigt. Danach sind wir in zwei Gruppen eingeteilt worden. Eine Gruppe ist mit Frau Schmitz ins Bauernhaus gegangen, die anderen haben Getreide gedroschen. Nach einer Weile gings andersrum. Danach haben wir die Spelzen in einer Windmaschine entfernt. Dann haben wir das Korn genommen und sind zu einer Wasserm�hle gegangen. M�ller Fritz hat uns dort das Wasserrad gezeigt und hat gesagt: �Guckt mal auf die Wasserrinne !� Und das Wasser lief. Danach sind wir in die M�hle gegangen und er hat uns etwas �ber Elevatoren und Transmissionen erz�hlt und �ber die Mahlsteine. Und am Nachmittag haben wir Br�tchen gebacken. Wir fanden es gut.
Kilian und Nils
PS: Weitere Infos finden Sie unter der Telefonnummer 024886-1246
Die Klasse der B�ren und Tiger war vom 1. bis 5. M�rz 2004 in
Brohl-L�tzing.
Wir hatten alle immer gro�en Hunger. Das Essen hat uns sehr geschmeckt.
Der Ausflug nach Brohl in die dortige Mineralwasserfabrik "Brohler" war sehr interessant.
Hier in dem alten Steinbruch konnten wir uns so richtig austoben.
hier schreiben
skeiruskiruwojrskfkoei
Klasse 4/3/1/d: Die Papageien
22 Kinder:
1 Drittkl�ssler,10 Viertkl�ssler,11 Erstkl�ssler
Klassenlehrerin: Frau Fuchs
zum Weihnachtsbazar 2004: Teestube in der Papageienklasse
Wir besch�ftigen uns zur Zeit mit dem Thema "Typisch alte Menschen".
Als erstes haben wir mit Frau Keller-Garbe ein paar Worte geschrieben. Danach hat jede Gruppe eine Szene bekommen.
Und mit den Worten haben wir richtige Texte geschrieben.
Daraus machen wir einen Film.

Diesen Auschnitt aus unserem Buch Typisch Alte Menschen haben wir selbst gemacht und den Rest im Buch auch!!!!
Alle unsere Szenen zu diesem Thema liegen auf einer eigenen Seite. Hier drei ausgew�hlte Bilder.
Hier sehen wir Anastasia (als Oma) und Rukan (als Kind).

Das Enkelkind (Anastasia) hat der Oma (Rukan) etwas Gutes getan. Die Oma gibt dem Enkelkind einen Kuss.
Das Enkelkind (Anastasia) hat der Oma (Rukan) etwas Gutes getan. Die Oma gibt dem Enkelkind einen Kuss.
Oma (Jonas)und Opa (Sefa) gehen mit ihrem Enkelkind (Marius) einkaufen.
Klasse 4/3f: Die Dinos
Wir sind die Dino-Klasse an der Marienschule in Bonn.
Hier m�chten wir uns vorstellen.
In unserer Klasse gibt es 20 Kinder: 10 M�dchen und 10 Jungen.
Wir haben Drittkl�ssler und Viertkl�ssler.
Die meisten Kinder sind 8 und 9 Jahre alt.
Einige sind auch schon 10 Jahre alt.
Klassenlehrerin: Frau Wermann-Sylla
Hallo! Wir sind die Klasse 4/3/2/c bei Frau Kansy
Wir sind eine jahrgangsgemischte Klasse und haben 27 Kinder. Davon sind in
Ein Zweitkl�ssler hat immer zwei Paten. Einen zum Arbeiten und einen zum Besch�tzen. Unsere Patenkinder haben es gut bei uns, denn wir haben sie alle gern. Sie k�nnen schon ein bisschen lesen und schreiben. Das haben sie mit den Sandpapierbuchstaben gelernt. Wir finden es toll, wenn wir den Erstkl�sslern etwas vorlesen d�rfen und sie es m�ndlich wiedergeben. Manchmal m�ssen wir auch nachhelfen.
In unserer Klasse liest man viel, denn Lesen macht Spass und intelligent. Wir schreiben auch Lesetageb�cher und lieben Lesen�chte. Alle Kinder schreiben gerne Geschichten. In der Freiarbeit arbeiten alle gern am Computer und mit dem Montessori-Material, auch die Zweitkl�ssler.
Am 7.Dezember 2003, um 15 Uhr, hat die Klasse ihr Theaterst�ck "Caius ist ein Dummkopf" in der Bundeskunsthalle in Bonn aufgef�hrt.Im letzten Schuljahr ist das St�ck entstanden. Die Klasse 4/2/1c hatte als Projekttthema:Die R�mer. Wir lasen dabei das Buch "Caius ist ein Dummkopf" von Winterfeld. Aus dem Stegreif spielten die Viertkl�ssler den Inhalt des Buches ihren Eltern vor. In diesem Schuljahr wollten die Kleinen dies nachspielen. Bei der Endauff�hrung spielten die Dritt-und Zweitkl�ssler den Anfang und die F�nftkl�ssler den Schluss. Die neuen Erstkl�ssler spielten das Volk. So spiegelten alle Kinder die Arbeit einer jahrgangsgemischten Klasse. Es standen 38 Sch�ler auf der B�hne. Dies war eine wunderbare Gemeinschaftsarbeit. Bei den Kulissen und bei der Organisation halfen auch die Eltern.
fabelhaft
die Schule
Sie hei�t Xantos-Schule.
Ich bin ein Sch�ler.
R�mer
(Sophia, Julia, Julia)
ruhig
das Theater
Es war geheimnisvoll.
Ich bin im Publikum.
r�misch
(Sophie, Merve, Domenic)
spannend
unser Theaterst�ck
Es hat geklappt.
Ich spielte einen R�mer.
toll
(Atilla, Andreas)
gruselig
der Feldherr
Er wirft Schlangen.
Ich finde es eklig.
abenteuerlich
(Sophia,Julia,Julia)
gef�hrlich
die Tempelsch�ndung
Sie ist schrecklich.
Wir waren auch dabei.
Gefahr
(Jona,Lea,Merve)
g�ttlich
der Kaiser
Er ist m�chtig.
Wir hatten gro�e Angst.
Xantossch�ler
(Volkan,Marius)
fabelhaft
das Theaterst�ck
Alle sind still
Ich bin ein Schauspieler.
Spannung
(Volkan)
treu
unsere Klasse
F�nftkl�ssler sind da
Die Gemeinschaft ist gro�.
Theaterspiel
(Hannah)
Was wisst ihr �ber Schnecken?
In unserem Quiz k�nnt ihr eurer Wissen pr�fen.
Wozu ist der Schleim von der Schnecke gut?
K�nnen Schnecken lebende Kinder kriegen? (Ruth)
Welche dieser Schnecken ist die kleinste?
Wann sind Schnecken erwachsen? (Hannah)
Halten Schnecken Winterschlaf oder Trockenstarre?(Volkan)
Woran erkennt man, wie alt Schnecken sind?(Sophia)
Wie atmen die Schnecken? (Karen)
Wo legen die Schnecken ihre Eier ab? (Karen)
Wann sind Schnecken erwachsen?(Hannah)
Was passiert wenn die Schnecken viel in der Sonne sind?(Volkan)
Welche Schnecken atmen mit Kiemen?
Wo befinden sich die Z�hne der Schnecke?
K�nnen Schnecken �ber Rasierklingen gehen?(Ruth)
Welche Schnecke ist die gr��te Landschnecke der Welt? (Hannah)
Es war einmal ein M�dchen,das war sehr arm. Es hatte nur ein St�ck Brot und Kleider. Es ging auf
einem schneewei�em Feld. Dort traf es einen alten Mann. Der fragte nach einem St�ck Brot. Das M�dchen hatte
Mitleid und schenkte ihm ihr Brot. Das M�dchen ging weiter, danach traf es ein Kind. Das bat um ein M�tzchen und das M�dchen
hatte Mitleid und gab ihr M�tzchen her. Dann traf es wieder ein Kind, dieses Kind bat um ein Leibchen. Das M�dchen gab ...
Als Frau Kansy unsere Partnerschule in Irland besucht hat, gab sie eine Unterrichtsstunde: " We are going a bear-hunt". Nachdem die Kinder ihre englische Version gesungen haben, las Frau Kansy dieses Singspiel in Deutsch vor. Die Kinder spielten den Text als Stegreifspiel nach den deutschen Worten.
Wir wollen zum Weihnachtsbasar, wenn der Schulleiter aus Irland uns besucht, dieses Spiel auf Englisch spielen.
Ein Haiku ist ein Dreizeiler,
Schau der gro�e Baum
er spendet Schatten und Schutz
und wird doch gef�llt.
Der Hand-wer-ker baut.
Die Hein-zel-m�nn-chen kom-men.
Er freut sich sehr doll.
von Andreas Th.
Die Hein-zel-m�nn-chen
Sie ba-cken sch�-ne Bro-te.
Doch sie ver-bren-nen.
von Paul, Atilla
Die Hein-zel-m�nn-chen
Die M�nn-lein ba-cken Ku-chen.
Der Ku-chen ver-brennt.
von Marius, Ruth, Lilly
Die Hein-zel-m�nn-chen,
sie sind so s�� und flei-�ig,
a-ber sie sind weg.
von Daniel und Julian
In Nettersheim haben wir zuerst etwas �ber Wasser gelernt und dann haben wir kleine Tiere aus dem Wasser gefischt, z.B. einen Wasserskorpion.
Im Wald war es auch super spannend. Wir haben nat�rlich auch was
�ber Tiere und B�ume gelernt. Was auch sch�n war, als wir Spuren von Tieren suchen mussten.
Ich habe zum Beispiel ein Vogelei und einen abgebissenen Tannenzapfen,
den ein Eichh�rnchen abgenagt hat, gefunden. Dann habe ich noch einen Stock gefunden, wo ein Wurm dran rum geknabbert hat.
Wir haben auch Fossilien gesammelt.
Dann haben wir Fossilien pr�pariert. Die Fossilien hat eine nette
Dame aufgeschnitten. Den Rest haben wir selber gemacht. Wir haben auch was �ber Mineralien gelernt.
Wir mussten Mineralien Namen geben und die H�rte feststellen.
Wir hatten noch ein spannendes Thema,
n�mlich Eulen und Gew�lle. Da haben wir Gew�lle auseinandergenommen und haben festgestellt,
was der Raubvogel f�r eine Maus gefressen hat.
Dann haben wir Kr�uters�ckchen,
die nach Lavendel riechen, gen�ht.
1. Leben im Wasser:
Da haben wir kleine Tiere gesammelt. Wir haben sogar einen Wasserskorpion gefunden. Wir waren auch im Wald und haben da dasselbe gemacht, also Spuren von Tieren gesammelt. Beim Fossiliensammeln haben wir richtig interessante Exemplare gefunden und am n�chsten Tag haben wir sie dann aufgeschnitten. Und dann haben wir noch Kr�uter gesammelt, und nachher haben wir dann noch Dufts�ckchen gen�ht.
2. Unser gemeinsames Leben:
Wir haben gemeinsam gespielt. Ich glaub zwar kaum, dass ich mit den Jungen Kicker spielen w�rde, aber sonst haben wir viel zusammen gespielt. Abends haben wir uns auch immer im gro�en M�dchenzimmer zusammengesetzt und haben gesungen und gelesen. Wir haben zu siebt in einem Zimmer geschlafen: Ich, Jona, Hannah, Sophia, Karen, Lea, Merve. Wir haben uns echt prima verstanden.
Klasse 2/1a: Libellen und Schmetterlinge
23 Kinder: 15 Zweitkl�ssler und 8 Erstkl�ssler
Klassenlehrerin: Frau Hoffmann
Schildkr�ten-Projekt:
Schon im letzten Schuljahr haben wir beschlossen, beim Schildkr�ten-Projekt in der Altstadt mitzumachen.
Zuerst haben wir Gipsschildkr�ten gegossen. Weil Frau Hoffmann im Projektheft von einer begehbaren Schildkr�te gelesen hatte, war ihr eingefallen, dass sie noch einen gro�en Luftballon hatte. Was kann man mit so einem Luftballon machen? Bekleistern!!! Der Luftballon war aber nicht gro� sondern RIESIG!
Hierher kommen noch Bilder von der Arbeit.
Seit dem 15. November arbeiten wir an der Igelwerkstatt.
Heute (22.11.04) haben wir das Theaterspiel "Kalendertraum" gelesen. Das wollen wir beim Weihnachtsbasar auff�hren. Wir lernen die Texte und sehen, wer die Rollen am besten spielen kann.
Wir �ben auch Fl�te spielen.
Klasse 2/1e: Flederm�use und Igel
24 Kinder: 12 Jungen und 12 M�dchen
13 Zweitkl�ssler und 11 Erstkl�ssler
Klassenlehrerin: Frau Henseler
Klasse 3a: B�renkinder
21 Kinder, 9 Jungen und 12 M�dchen
Klassenlehrerin Frau Kn�fermann
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Die Klasse 2a fuhr mit Frau Kn�fermann
vom 19. bis 21. Mai 2004 nach Nettersheim
in der Eifel.
Am Mittwoch, den 19. Mai 04, trafen wir uns um 8.15 Uhr auf dem Schulhof. Wir waren froh, dass die Mutter von Niklas unser Gep�ck mit dem Auto nach Nettersheim fuhr. Mit Frau Henseler und ihrer 4. Klasse sind wir zum Bahnhof gegangen. Dann sind wir in einem sch�nen Zug nach Euskirchen gefahren. Dort mussten wir in den Zug nach Nettersheim umgestiegen. Die Zugfahrt hat Spa� gemacht. Wir haben gelesen, haben die Welt gesehen und uns gefreut. In Nettersheim sind wir ausgestiegen und zum Jugendg�stehaus marschiert.
Mittwoch, 19.5.04, Erlebnis Wald
Donnerstag, 20.5.04, Bauer, M�ller - B�cker Fritz
Freitag, 21.5.05, Fossilien? Find ich gut!
Wir sind im Jugendg�stehaus angekommen und mussten auf die Frau warten, die uns die Bettw�sche geben sollte. Dann sind wir die Treppen hoch gerannt und wollten in unser Zimmer. Dann ist Frau Kn�fermann gekommen und hat die T�re aufgeschlossen und hat die Jungen verteilt. Danach wurden die M�dchen verteilt. Wir haben uns direkt ein Bett ausgesucht und haben unsere Betten bezogen und unsere Sachen in die Schr�nke getan. Irgendwann hat uns Frau Kn�fermann geholt, weil wir den Tisch decken mussten. Um 12 Uhr mussten wir essen. Dann mussten wir wieder in unsere Zimmer gehen. Alle waren schon aufgeregt in den Wald zu gehen. Da kam auch schon Frau Kn�fermann und sagte: �Jetzt gehen wir in den Wald. Jeder soll noch mal auf die Toilette gehen und dann treffen wir uns im Kreis.� Als alle versammelt waren, teilte Frau Kn�fermann die Trinkp�ckchen aus. Wir zogen uns die Schuhe an und gingen raus.
Zoe
Als wir raus gegangen sind, hat uns Frau M�ller nett begr��t. Zuerst sind wir einen Berg hochgegangen. Dann haben wir uns unter einen Baum gesetzt. Wir haben ausprobiert, wie viele Kinder wir brauchen um diesen Eichenstamm zu umfassen. Es waren, glaube ich, sechs Kinder. Dann sind wir an einem Ameisenh�gel vorbei gegangen. Als wir im Wald waren, sind wir ein bisschen rum gelaufen. Frau M�ller hat uns erkl�rt, wann man Buchenbl�tter essen kann, n�mlich im Fr�hjahr. Dann haben wir zwei Spiele gespielt. Das erste war ein F�hlspiel. Wir haben Augenklappen aufgesetzt. Dann haben wir immer zu zweit das Spiel gespielt. Es ging so: Einer musste den anderen, der die Augeklappe trug, herumf�hren. Dann hat das Kind gef�hlt, ob der Baum rubbelig war oder anders. Das andere Spiel war, dass wir f�nf N�sse verstecken mussten. Wir haben gespielt, dass wir Eichh�rnchen sind und in einen Winterschlaf fallen und die N�sse finden m�ssen. Dann haben sich Hannah und Chiara ein bisschen wehgetan. Manche Kinder haben ihre N�sse nicht wieder gefunden, Marit n�mlich. Das Spiel hat sehr viel Spa� gemacht. Frau M�ller hat uns noch erkl�rt, dass man L�wenzahnbl�tter essen kann, wenn sie nicht so alt sind. Wir haben auch noch Tannenzapfen gesehen, die von den Tieren angebissen waren, von der Maus, vom Specht und vom Eichh�rnchen. Es hat Spa� gemacht.
Carlotta
Am Donnerstag, den 20.5.04, sind wir nach dem Fr�hst�ck zu Bauer Fritz gegangen. Wir haben gelernt, wie man Br�tchen backt. Es hat so angefangen: Wir sind zum Naturschutzzentrum gegangen. Da kam der Bauer und hat uns etwas erkl�rt. Danach sind wir in das Haus gegangen. Da war Getreide und der Bauer hat uns Ger�te von fr�her gezeigt. Dann haben wir uns auf zwei Gruppen verteilt. Wir waren 18 Kinder. Also hat eine Gruppe mit dem Bauer das Bauernhaus angekuckt und die zweite Gruppe hat gelernt, wie man fr�her mit dem Ger�t (Dreschflegel) umging. Als die erste Gruppe wieder gekommen ist, haben wir gewechselt. Und dann sind wir zur M�hle gelaufen. Der M�ller kam und hat uns erst mal etwas erkl�rt. Dann sind wir in die M�hle gegangen. Da hat er uns erkl�rt, wie die M�hle l�uft. Danach mussten wir zu Mittag essen. Nach dem Mittagessen haben wir Br�tchen gebacken. Die Br�tchen wurden im hei�en Backkofen gebacken und wir haben sie gegessen. Ich habe mich an diesem Tag sehr am�siert.
Sophie
Am Freitag, den 21. 5. 04, waren wir beim Steinbruch. Wir sind vormittags los- gegangen zu einem gro�en Berg. Den mussten wir hochsteigen. Frau Kn�fermann hat sich geirrt. Sie hat uns gesagt, dass wir in einen Steinbruch gehen, dabei sind wir auf einen Acker gegangen. Es war sehr regnerisch. Wir haben nicht so viele Fossilien gefunden. Wir kamen ganz nass und dreckig ins Jugendg�stehaus. Da war die Mama von Niklas. Die hat Niklas neue Schuhe mitgebracht. Wir haben frische Hosen angezogen. Dann hatten Omid und Tomte Tischdienst. Wir haben das Mittagessen gegessen. Beim Abr�umen haben Hakan und Niklas geholfen, damit es schneller geht. Niklas Mama hat das Gep�ck nach Bonn gefahren.
Omid, Niklas
Wir haben den 21.5.2004 und einen Grund zu trauern. Wir sind zwar auf Klassenfahrt, aber schon l�ngst auf dem R�ckweg. Wir kommen gerade an. Aber ich freue mich schon auf Mami. Ich habe drei Meerschweinchen. Meine drei Meerschweinchen hei�en Lilli L�wenzahn, Tiger L�wenzahn und Flecki L�wenzahn. Auf diese s��en Tierchen freue ich mich auch. Juhu, Mami kommt, juhu!
Nina
Klasse 3/2b: Bienchen und Sterne
23 Kinder: 10 Zweit- und 13 Erstkl�ssler
Klassenlehrerin: Barbara Lensing
Wir besch�ftigen uns gerade im Rahmen des Comenius 1 - Projekts mit einem Kunstprojekt "Wasser-Werke".
Dazu nutzen wir unseren alten, etwas gruseligen Keller mit vielen kleinen Gew�lber�umen. Nachdem die Eltern ihn in einer Sonntagsaktion ges�ubert haben, konnten wir unsere Installationen aufbauen. Wir haben in Gruppen aus mit Wasser gef�llten Plastikt�ten und anderen Materialien Kunstobjekte entwickelt. Es gibt die K�nstlergruppen: Buntes Wasser, Die Gesichter, Fridolin, Trinkt�te und ...
Dann haben wir unsere Kunstwerke mit der Digitalkamera fotografiert und im Computerraum mit einem Fotobearbeitungsprogramm verf�lscht. Dabei sind tolle Drucke entstanden.
Angeregt und begleitet hat das Projekt Berry Roshto, der Vater von Emily. Am Computer hat uns auch Neles Mutter, Tanja Tsch�pe, viel geholfen. Wir bedanken uns bei allen Helfern, nicht zuletzt auch bei unserem sehr hilfsbereiten Hausmeister, Herrn �g�tmen, ganz herzlich!!!
Die Vernissage unserer Ausstellung findet am Freitag, den 3.12. 2004 um 15.30 Uhr f�r geladene Eltern, Geschwister und G�ste statt. Alle anderen Interessenten k�nnen sie beim Weihnachtsbazar am Samstag, den 11.12.2004 besichtigen.
Wie war zu K�ln ...
Wie war zu K�ln es doch vordem
Die Zimmerleute streckten sich
Beim B�ckermeister war nicht Not,
Beim Fleischer ging es just so zu:
Beim Schenken war es so: es trank
Einst hatt' ein Schneider gro�e Pein:
Neugierig war des Schneiders Weib,
O weh! nun sind sie alle fort
Ende der Geschichte
Die Kinder von Frau Lensing haben bei der Weihnachtsfeier ein Theaterst�ck aufgef�hrt.
Die Geschichte haben sie auch in 12 Bildern gemalt.
In der Computer-AG am 27.1. wollen wir uns die Geschichte noch einmal ansehen und �berlegen, wie wir daraus ein Online-Abenteuer machen k�nnen. Dazu haben wir die Geschichte in kleine Szenen zerlegt. Hier die Geschichte als Word-Datei zum Drucken oder als XML-Datei f�r QML.
Zum Thema gibt es in unserem Comenius-Bereich ein eigenes Forum.
Die Weihnachtsfeier der Bienchen und Sterne fand am Freitag, den 12.12.03 in der Aula statt.
Klasse 3/2d: Marienk�fer und Schmetterlinge
23 Kinder: 13 Jungen und 10 M�dchen
Klassenlehrerinnen: Frau Keller-Garbe und Frau Breuer-Siffert
Es gibt ein Diskussionsforum zu unserer Klasse
Jedes neue Kind in der Klasse ...
... bekommt ein �lteres Kind als Paten!
(auf die Fotos klicken!)
Hier findet man Fotos zu:
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...1. hast Du keine Lust, das alles selbst zu lesen? Lass es Dir einfach vorlesen! Klicke dazu einfach auf das Lautsprecher-Zeichen. Diesen ersten Absatz liest �brigens Marie ...
2. Den n�chsten Absatz liest uns Matteo vor. Mit dabei waren alle Kinder unserer Klasse: Aman, Ayse, Isabell, Isabelle, Izel, Joscha, Josselyn, Julian, Julius, Leon, Lennart, Lev, Marie, Matheo, Maya, Neely, Nils, Sairung, Stephan, Victor, Yannick, Yeliz und Yunus.
3. Hier kommt Stefan. Wir haben unsere Erlebnisse an den acht Stationen unseres Ausfluges auf den folgenden Seiten aufgeschrieben und bebildert.
4. Das liest Victor. Unser Ausflug begann auf dem Schulhof der Marienschule. Wir stellten uns auf, Frau Keller-Garbe gab ein Zeichen und wir folgten ihr Richtung Haltestelle Stadthaus.
5. Und den letzten Absatz liest Neely. Du kannst unseren Bericht lesen, wenn du einfach unten auf Seite weiter klickst. Wenn du unseren Ausflug selber miterleben willst, dann klicke doch einmal links oben in der gelben Box und pass auf, was passiert! |
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(Marie/Lev/Aman) Nach einer Weile Laufen kamen wir an der Bushaltestelle an. Wir mu�ten warten. Endlich kam der Bus. Wir stiegen ein und Frau Keller-Garbe l�ste f�r jeden von uns ein Ticket.
(Victor/Joscha/Lennart) Im Bus war es sehr eng. Ich sa� neben Matheo und fand die Fahrt nicht sehr sch�n. Matheo schenkte uns Yu-Gi-Oh-Karten. Lennart schenkte mir auch Karten. Eine Frau stieg aus und Joscha konnte sich neben Lennart setzen. An unserem Ziel angekommen, stiegen wir aus und warteten auf Herrn St�mpel.
(Maya/Yeliz) Als Herr St�mpel kam, folgten wir ihm einem schmalen Weg entlang, am Melbbad vorbei zum Engelsbach. Die V�gel zwitscherten.
(Sairung/Izel/Isabelle) Am Bach angekommen, versammelten wir uns alle um eine Decke herum. Auf der Decke lagen B�cher, Siebe, Pinsel und Sch�sseln. Manche Kinder schmissen die Rucks�cke einfach auf die Decke. Herr St�mpel erkl�rte uns, dass wir vorsichtig mit den Tieren sein sollten weil sie sehr empfindlich seien.
(Yunus) Mit Sieb und Pinsel fingen wir 30 Bachflohkrebse. Yunus tat die Bachflohkrebse in den Beh�lter. Neelys Gruppe fing 37 Wassertiere.
(Neely, Nils, Leon) Wir gingen mit den Beh�ltern zu Hernn St�mpel und z�hlten dort die Tiere. Insgesamt hatten wir 197 Bachflohkrebse, 2 Dreieckskopfstrudelw�rmer und 5 K�cherfliegenlarven gefunden. Sie waren sehr schwer zu z�hlen.
(Julius, Ayse, Isabell) Wir waren auf dem R�ckweg. Da sahen wir ein Pferd. Es war sch�n.
(Matheo, Yannick, Julian) Wir verabschiedeten uns von Herrn St�mpel und warteten auf den Bus. Als er kam, stiegen wir ein. Ich sa� neben Victor. Als wir ankamen, war mir ganz schlecht. Es war sehr eng im Bus, weil eine Frau sich neben Victor gesetzt hatte. Victor und ich machten viel Quatsch. Dann gingen wir in die Klasse und stellten die St�hle hoch.
Von 23 Kindern haben 7 keinen Computer zu Hause.
Einige Kinder haben einen Computer ganz alleine f�r sich, andere nutzen den Rechner ihrer Eltern.
Was macht ihr am Computer?
Julian: "Ages of Empire" spielen, Gameboyspiele
Nils: "Fu�ballspiel" - Fifa 2004 spielen, man kann sich Mannschaften aussuchen...
Joscha: Malen oder schreiben - was mir gerade einf�llt
Leon: Computerspiele
Izel: Ich gehe ins Internet
Marie: Ich spiele BMX
Neely: Ich sehe mir Seiten im Internet an
Yannick: Ich spiele Ages of Mythology
Matteo: Ich spiele Eishockey am Computer.
Was findet ihr gut an Computern:
Dass man damit alles machen kann; dass er alle Spieldaten speichern kann;
Was findet ihr nicht so gut an Computern:
Dass er dauernd abst�rzt, dass er manche CDs nicht nimmt.
Macht ihr etwas am Computer mit euren Eltern zusammen?
Nein, ja - zusamen spielen, mit Papa Indiana Jones (Ballerspiel), Schach mit meinem Vater.